Karneval, Verluste und meine Distanz zu Traditionen. Ansichten eines kulturellen Mischwesens.

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Masken. (www.centralalabamapride.org)

Ich bin im Rheinland geboren. Da, wo ich herkomme, sagt man „Alaaf!“, wenn es bald wieder heißt, die fünfte Jahreszeit zu feiern, sich zu verkleiden, beim Umzug Süßigkeiten einzufangen, dem Prinzen zuzujubeln und all die Dinge zu tun, die man an Karneval nun mal so tut.

Auch ich habe ein paar wenige Jahre lang mitgefeiert. Das war in meiner Jugend. Dann, als ich es noch lustig fand, in Bierzelten zu feiern, mit Freunden bis in die Nacht zu Schlagermusik zu tanzen und auch mal etwas – oder auch etwas mehr – über den Durst zu trinken. Doch die meiste Zeit meines Lebens war das nicht der Fall. Die meiste Zeit meines Lebens war ich kein Freund vom karnevalistischen Brauchtum und spürte auch sonst eine Beklemmung, wenn es darum ging, mich in Traditionen einzufügen. Die entscheidende Rolle spielt dabei bei sogenannter „Migrationshintergrund“, den ich erst Stück für Stück sinngebend in meine eigene Biografie integrieren konnte.

Erinnerungen an die eigenen Wurzeln

Meine Mutter ist eine Filipina. Sie kam in den 70ern als Krankenschwester nach Deutschland, um hier zu arbeiten und ihre Familie auf den Philippinen finanziell zu unterstützen. Mein Vater war Deutscher. Ja, er war. Er starb, als ich vier Jahre alt war, nicht lang, bevor ich meinen fünften Geburtstag feiern sollte.

Ich habe nicht viele Erinnerungen an ihn. Aber ich fühle noch seine raue rasierte Wange an meiner eigenen, erinnere mich noch an den Geruch von Zigaretten, den Geruch von Bier. Bitburger… Aber die erste detaillierte Erinnerung, die ich als Mensch habe, ist die Nacht seines Todes. Unerwartet. Herzinfarkt.

Plötzlich war er weg. Und meine Mutter von heute auf morgen alleine mit vier Kindern, in einem Land, in dem sie bis dahin nie ganz ankommen war und bis zu einem gewissen Punkt nie ganz ankommen durfte. Nicht respektiert von der Familie meines Vaters. Ausländerin. Und, wie ich später verstehen würde, auch nicht wirklich respektiert von meinem Vater…

„Warum hast du mich allein gelassen?“

Ich höre die Stimme meiner Mutter, wie sie diese Worte in tiefer, herzzerreißender Verzweiflung rief, in jener Nacht.

Die Jahrzehnte darauf würde meine Mutter noch Unterstützung von einer Hand von Bekannten und Freunden erhalten, die ihr dabei halfen, als alleinerziehende Mutter diesen neuen steinigen Weg zu gehen. Doch immer mehr würde meine Mutter sich in die Isolation und Depression begeben. Und wir als Kinder mit ihr.

Ich hatte lange Zeit das Gefühl, dass mit dem Tod meines Vaters meine Brücke zur deutschen Kultur zerfallen war. Ich war hier geboren, hier sozialisiert und ich war Deutsche. Deutsch-philippinisch. Aber wenn ich an deutsche Geschichte dachte, dann dachte ich nicht an meine Geschichte. Wenn traditionelle Feste gefeiert wurden; wenn Verwandte und Freunde anderswo zusammenkamen; wenn Brauchtum gepflegt wurde; wenn selbst Hochzeiten gefeiert wurden mit ihren kleinen Riten und Traditionen… da fühlte – und fühle – ich mich unwohl, konnte mich nicht damit identifizieren.

Das geht sicher auch einigen anderen Menschen so und dazu muss man nicht „halb-halb“ sein. Identitäten sind komplex und Traditionen, Werte, Kultur, das alles ist in einem ständigen Wandel und Umbruch begriffen. Aber ich habe eine lange Zeit gebraucht, um für mich zu erkennen, dass es ok ist wie ich bin und wie ich fühle. Die Isolation, in der ich mit meiner Mutter in einem kleinen Dorf im Rheinland lebte, hat es mir anfangs nicht leicht gemacht, meinen Platz in der Gesellschaft zu finden. In einer Dorfgemeinschaft, in der meine Mutter sich meist nicht so verhielt, wie das alle anderen Mütter sonst taten und in dem ihr Handeln nicht selten als unangenehm empfunden wurde; wo wir oft merkwürdig beäugt wurden, abgewertet … wo ich irgendwann das Gefühl hatte, ich müsste den Menschen beweisen, das ich dazugehöre. Vielleicht ist auch das eine Quelle meines Perfektionismus… Wenig überraschend ist es aber sicherlich eine der Hauptquellen meines krankhaften Gefühl des ‚Andersseins‘, das mich immer schon verfolgt hat, bis in meine letzte mittelgradige Episode.

Finger weg von meiner Identität.

Wie dem auch sei. Heutzutage habe ich nicht länger das Gefühl, ich müsste in dieser Gesellschaft meine kulturelle Identität verteidigen. Ich habe schon zu viel gesehen; Deutschland hat schon zu viel gesehen; und auch mein Dorf im Rheinland hat inzwischen schon zu viel gesehen, als dass ich zumindest den weitesten Teilen dieser Gemeinschaft irgendetwas beweisen müsste. Das sieht freilich in meinem philippinischen Herkunftstkreis ein wenig anders aus – aber dazu später.

Es war ein langer Weg bis hierhin, wo ich nun endlich die Komplexität von Identitäten auch für mich annehmen kann und wo ich mir und meinem Selbstverständnis nicht mehr ablehnend gegenüber stehe. Ich bin nicht ganz ‚deutsch‘, nicht ganz ‚philippinisch‘. Und gerade wenn in der Vergangenheit von mir im Ausland erwartet wurde ‚mein Land‘ zu repräsentieren, fühlte ich, wie ganz bestimmte Erwartungen an mich herangetragen wurden, die ich aber nicht erfüllen konnte.

Aber was ist schon ‚deutsch‘, was schon ‚philippinisch‘? Für mich ist es nun das, was wir draus machen, das, wonach wir leben.  Und das ist bunt, schattiert; das sind Ecken und Kanten, Höhen und Tiefen; das sind Herausforderungen, Werte, die man teilen möchte, auch wenn man nicht immer einer Meinung ist; Widersprüche, die man ausbalanciert und aushält; das ist Bereicherung, Liebe, Offenheit für das Leben in all seinen Formen. Das ist meine Tradition.

Und ich denke, wir haben, vielleicht insbesondere in den letzten zwei Jahren, gesehen, dass das viele Menschen hier sehr ähnlich sehen.

… und, naja, wer weiß: Vielleicht feier ich ja auch irgendwann nochmal Karneval. 😉

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15 Gedanken zu “Karneval, Verluste und meine Distanz zu Traditionen. Ansichten eines kulturellen Mischwesens.

  1. Hallo meine Liebe 🙂

    Weißt du was mich „erstarren“ lies?

    Als du meinem Blog gefolgt bist, habe ich schon anhand deines Namens gedacht, dass du Filipina seist. Denn du trägst nicht nur den selben Nachnamen wie meine Mutter, sondern hast vermutlich auch noch fast den selben Namen. 😄 ich hab mich auch kurz gefragt, ob meine Mutter den tatsächlich einen Blog haben würde 😂😂

    Was ich aber sagen will ist, dass ich mich auch mit diesem Beitrag von dir sehr gut identifizieren kann.

    Meine Mutter kam mit 19 nach Deutschland. Und auch wir leben in einem Kaff wo Karneval sehr stark gefeiert wird – ich mich aber nie dafür interessiert habe. Auf den ganzen Karnevalsparties zB war ich noch nie. Meine Mutter war in diesem Bauernkaff damals, bis auf eine andere Filipina die einzige in unserem Kaff und auch sie hatte es nicht immer leicht. Denn was der Bauer nicht kennt, frisst er nicht.

    Und auch ich hatte damit zu kämpfen, weil ich immer das Gefühl hatte, den Leuten was beweisen zu müssen. Lange Zeit habe ich mich auch gefragt wo ich hingehöre.

    Die Philippinen sind ein Teil von mir, so wie sie ein Teil von dir sind. Und ich bin darauf sehr stolz, weil es uns einzigartig macht ☺️
    🇵🇭🇵🇭

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    1. Oh, wie sehr ich mich über deine Nachricht freue!! Da möchte ich morgen ganz in Ruhe drauf antworten!! Ich freue mich so, dass wir mit unseren Geschichten beim Bloggen über einander gestolpert sind!! =) Wie schön! Ich war ganz baff, als ich deinen Kommentar las und bin so gespannt, mehr von dir zu lesen.
      Ganz liebe Grüße!

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      1. Glaub mir ich war ebenfalls sehr baff! Wenn ich deine Beiträge lese denke ich jedesmal „das kann doch nicht sein, dass das bei ihr genauso ist?!“ 😅 und dann kam dein Beitrag von gestern. Da war ich dann wirklich baff 😄

        Ich bin auch sehr gespannt mehr von Dir zu lesen und freue mich auch, dass wir mit unseren Geschichten übereinander gestolpert sind!

        Ich finde, das macht grade so viel aus. 🙂

        Dir auch ganz liebe Grüße! 🙂

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      2. So, jetzt muss ich auf jeden Fall noch einmal etwas ausführlicher antworten. Es tut mir sehr gut zu hören, dass du in einem sehr ähnlichen Kontext aufgewachsen bist und ähnliche Gefühle diesbezüglich hattest. Mir geht es, seitdem ich in den letzten Jahren mehr mit anderen Second Generation und „Mischlingen“ wie mir zu tun hatte, so viel besser und mein letzter Aufenthalt auf den Philippinen war sehr wichtig für mich, um mich auch dort anzunehmen. Aber berechtigt zu sein, auch die Philippinen als einen Teil von mir anzusehen, das habe ich wirklich erst seit kurzem. Es freut mich sehr, dass du sie schon als zu dir gehörog ansiehst. =)
        Mein bürgerlicher Name ist zwar nicht mein Benutzername hier, aber in mancher Weise ähnlich. „May“ oder May-May ist der Name, den mir meine Mutter anfangs gerne gegeben hätte, bis sie sich anders entschieden hat. Und „DelC“ ist tatsächlich die Abkürzung vom Mädchennamen meiner Mutter. Ich glaube, als ich den Benutzernamen aussuchte, wollte ich meinen philippinischen Wurzeln, die ich lange nicht ganz greifen konnte, näher sein. 🙂
        Wie gesagt: Ich freue mich sehr auf weiteren Austausch! Ich wünsche dir einen schönen Tag! 🙂

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      3. Vielen Dank für deine Nachricht 🙂
        Ich bin grade wirklich sehr verblüfft über die Ähnlichkeit der Namen. Einfach nur wow. 😀

        Glaub mir, mir tut es ebenfalls sehr gut, zu lesen, dass du in sehr ähnlichen Verhältnissen aufgewachsen bist. Ich dachte immer es würde nur mir so gehen.

        Es ist schön, dass du dich mit anderen „Mischlingen“ austauschen konntest. Ich habe nur sehr selten die Möglichkeit dazu und meine Deutschen Freunde können das natürlich nicht nachvollziehen. Mit denen kann ich darüber nicht sprechen.

        Womit ich mich aber schon immer identifizieren konnte, ist dass die Philippinen ein Teil von mir sind.

        Ich bin oft im Ausland und immer wenn ich mich vorgestellt habe, habe ich nicht wirklich gesagt, dass ich Deutsche sei, sondern Filipina bin. Ich identifiziere mich eher damit, als mit meiner deutschen Herkunft um ehrlich zu sein.

        Leider war ich jedoch noch nie auf den Philippinen.

        Ich freue mich wirklich sehr auf weiteren Austausch und wünsche dir auch einen schönen Tag!

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  2. Ich komme auch aus dem Rheinland. Allerdings nur von da. Aus meiner Familie sind einige ins Ausland gegangen (Kanada, Chile), aber wir sind Inländer geblieben. Über die kulturellen Abgründe in der Provinz gibt es einiges zu erzählen. Ich weiß noch, dass ich als Kind gar keine „Ausländer“ kannte. Bei uns gab es keine, oder die, die da waren, wie die italienischen Eisverkäufer oder die ein, zwei türkischen Arbeiter, fielen mir nicht weiter auf. Erst an der Uni sah ich Menschen aus anderen Ländern und war wirklich erstaunt. Ich kann mir lebhaft vorstellen, wie entsetzlich das Leben in der rheinländischen Provinz für Dich, Deine Mutter und Geschwister gewesen sein muss. Der Bruder meiner Freundin dort hat eine Frau aus Mexiko geheiratet. Same, same, wenn auch anders. Auch wenn es kein wirklicher Trost ist: Wenn man anders war, auch als Deutsche, war es ebenfalls schwierig – was das Verhältnis meiner Eltern untereinander anging: auch da war es kaum besser. Dennoch habe ich Karneval in besserer Erinnerung. Vielleicht, weil ich immer in einer Freundesclique gefeiert habe, wo nicht Saufen und Party im Vordergrund standen, sondern eben auch das Verkleiden an sich, der Blödsinn, den man sich an den Tagen erlauben kann. Dieses alles Normale mal auf den Kopf zu stellen. Na, und dann eben tanzen und frei haben, obwohl Alltag ist. Das mag ich auch heute noch, wo ich in Berlin lebe und gar keine Gelegenheit habe, mich in etwas anderes zu verwandeln. Oder nur ein ganz kleines bisschen. Mal sehen, wie ich morgen ins Büro gehe…

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    1. Hallo liebe Stephanie, ich freue mich sehr über deine Worte über deine Erfahrungen. Und ud hast vollkommen recht: Es gibt sehr viele Formen des ‚Andersseins‘ und jede birgt ihre Herausforderungen mit sich. Aber es ist umso schöner zu sehen, dass trotz aller Grenzen die noch in Köpfen und auch auf dem Papier bestehen, sich das alles immer mehr aufweicht und sehr, sehr viele Menschen nicht nur in den letzten Jahren ihr offenes Herz und ihren offenen Blick gezeigt haben! 🙂
      Und was du zu Karneval schreibst, kann ich auf jeden Fall verstehen. Trotz meiner „emotionalen“ Distanz finde ich den Karneval wie er hier und vielen Teilen der Welt gefeiert wird eine ziemlich faszinierende Tradition aus den Gründen, die du beschreibst. Ich wünsche dir ab morgen eine gute Zeit und eine wunderbare Verwandlung! 🙂

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  3. Hallo, ich finde es total interessant und spannend, was du zum Thema kulturelle Identität schreibst, danke dafür! Mein Mann ist Migrant und ich frage mich öfters, wenn wir hoffentlich irgendwann einmal ein Kind haben sollten, wie sie/er sich dann fühlen wird in Bezug auf die kulturelle Identität. Wir würden gern zweisprachig erziehen und versuchen, dass Kind von Anfang an mit unseren sehr verschiedenartigen beiden Herkunftskulturen aufwachsen zu lassen. Aber wie das in der Praxis dann wird, ist natürlich eine andere Sache 😉 Ich mache mir Gedanken zum Thema Alltagsrassismus , Vorurteile, die ich meinem Mann gegenüber teils mitbekomme (Wie wird das dann für ein Kind sein? Wie stärke ich ihn/sie am besten, damit umzugehen,?) vielem mehr … Jedenfalls danke ich dir sehr für deine Offenheit hier, es hat mich berührt und mir einige gute Denkanstöße gegeben 😊

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    1. Ich freue mich sehr über dein Kommentar und finde es wunderbar, wie ihr später mit eurem zukünftigen Kind umgehen möchtet in Bezug auf seine Herkunft und kulturelle Identität. Ich wünschte, das hätte ich so auch erlebt, auch wenn ich weiß, dass der Gedanke mich nicht weit bringt. Damals waren es aber einfach, auch wenn es nicht Ewigkeiten her ist, etwas andere Zeiten und auch ein schwieriger familiärer Kontext. Aber euch wünsche ich, dass ihr das auf eure individuelle Weise angehen könnt, trotz der Erfahrungen, die dein Mann leider machen muss.
      Wenn ich da an meine philippinische Cousine denke, die jetzt mit ihrem schweizer Mann ihren Sohn aufzieht, bin ich ziemlich begeistert. Sie spricht mit ihrem Sonn Tagalog, ihr Mann mit ihm Französisch und gemeinsam sprechen sie mit ihrem Sohn Englisch und der Kleine war mit seinen 4 Jahren bald öfter auf den Philippinen als ich in meinem Leben 😀
      Der Tochter meines Bruders sieht man ihr asiatisches Erbe auch an, wenn auch nicht so deutlich. Sie hat ein wenig dunklere Haut und sehr markante Haare. Aber die Kinder in ihrem Kindergarten haben diese Merkmale schon deutlich als anders wahrgenommen und haben sie das teils auch spüren lassen. Kinder haben in ihrem Denken ein sehr starkes Bewusstsein für „Andersartigkeit“ – und als Kind hat man vielleicht mehr als irgendwann anders das Bedürfnis zugehörig zu sein. Aber mein Bruder und meine Mutter sind mit meiner Nichte früh offen mit ihrer Herkunft bzw. der Herkunft ihres Vaters umgegangen und haben versucht ihr klarzumachen, dass es ein natürlicher, sehr schöner Teil von ihr ist.
      Ich wünsche euch für eure Zukunft auf jeden Fall alles Liebe und Gute! 🙂

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  4. Dein Text hier hat mich sehr angesprochen und berührt.

    Ich habe 23 1/2 Jahre in der Migrations- und Flüchtlingssozialarbeit gearbeitet, habe Menschen mit „Migrationshintergrund“ beraten, habe Seminar zum Ausländerrecht und zur rechtlich bestimmten und tatasächlichen Lebenssituation von Menschen ausländischer Herkunft gehalten. Darüber hinaus war ich ehrenamtlich auf diesen und ähnlichen Wegen unterwegs. – Und meine Frau, die stammt auch nicht aus Deutschland. Wir sind seit fast 20 Jahren miteinander verheiratet. Mit und durch das Kennenlernen meiner Frau habe ich erfahren, wie schwer es ist, sein Herkunftsland zu verlassen und in einem anderen Land ganz neu beginnen zu müssen, selbst, wenn es eine feste Bindung gibt, die Entfernung zwischen beiden Ländern gar nicht so riesig und die Unterschiede in Kultur und Tradition gar nicht so erheblich sind. Es gehört viel Courage dazu, so einen Schritt zu wagen … Und Du bist unter den hier von Dir geschilderten Umständen nach Deutschland gekommen und hast hier zurechtkommen müssen!

    Ja, also, ich glaube, ich kann ganz gut nachvollziehen, was das bedeutet hat. Habe großen Respekt davor!

    *

    Bedanken möchte ich mich bei Dir für Dein offensichtliches Interesse an meinem Blog – ich habe eine Nachricht bekommen, dass Du ihm jetzt folgst. – Es steht freilich längst nicht nur Schönes drin. Bitte gib‘ acht, dass Dich manches nicht am Ende zu sehr herunterzieht. Der Preis wäre viel zu hoch, zumal ich nachdem ich mir hier auf Deiner Seite einen kleinen Eindruck verschafft habe, weiß, dass es Di selbst auch nicht immer nur gut geht, sondern Du, im Gegenteil, ganz schön schwere Zeiten durchmachen musstest.

    Nach erstem Schauen gefällt mir Dein Blog auch gut. Ich komme bestimmt wieder. –

    Viele freundliche und liebe Grüße an Dich!

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